13 Freelancing Business Tipps – 4

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Obwohl wir meistens Dienstleistungen auf Stundenbasis berechnen, können wir durch ein paar Umwege Zeit sparen und Geld verdienen, die nicht auf einem starren Modell basieren. Das spannende daran ist, dass die Bestandteile Aufwand und Umsatz unabhängig zueinander skalierbar sind. Ist man schon etwas länger in seinem Berufsfeld aktiv, kann man aber ganz easy erkennen, wo man mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

13 Freelancing Business Tipps #4

freelancing business Tipps für webworker

11.) Verkaufe Dienstleistungen weiter
Wie SEO-United und Eisy Suchmaschinenoptimierung vermitteln und das sicher nicht ohne sich Provisionen zahlen zu lassen, so könntest auch Du Service Reseller werden. Du hast gerade genug Aufträge? Schalte Deine Gesuche auf der Webseite oder Jobbörsen nicht einfach ab, sondern lass sie weiter aktiv. Kontaktiere befreundete Kollegen und gib die Auftragsanfragen gegen kleine Entschädigungen weiter. Auch eine Whitelabel Lösung ist denkbar.

Außerdem kannst Du zum Beispiel Webhosting, Domainhosting und diverse andere, ähnliche Dienstleistungen anbieten. Sie bringen regelmäßig Geld und kosten Dich kaum Arbeit.

12.) Vermarkte Deine Projekte
Hey, die Internetwelt ist sehr aufgeschlossen für wirklich nützliche und vor allem themenrelevante Werbeanzeigen. Du kannst Dein Blog vermarkten oder einzelne Projekte. Achte darauf, dass Du hochwertige Anzeigen schaltest. Die volle Kontrolle bieten Advertising Management Portale. Bin noch nicht angemeldet, aber empfohlen wurde mir Buy/Sell Ads.

Auch ein eigenes Partnerprogramm wäre denkbar. Biete den Leuten doch an, für eine festgelegte Provision für Dich zu werben.

13.) Verkaufe ein Produkt
Dieser Tipp um dein Freelancing Business etwas erfolgreicher machen zu können erfordert nicht so viel Arbeit, wie es sich anhört. Du könntest zum Beispiel einen hochwertigen Webkatalog mit bezahlten Anzeigen betreiben (automatisiert) oder ein e-Book schreiben. Auch ein tolles Blog Template, das Du gestaltet hast, könntest Du für einen freiwilligen „Spenden“-Betrag zum Download anbieten. Du wärst erstaunt, wie gerne die Leute 80 Cent bis 5,- Euro für ein hübsches, simples WordPress Theme zahlen. Einmal erstellt, hast Du mit diesen Einnahmequellen gar keine bis fast keine Arbeit. Dein Geldbeutel wird aber ein klein wenig dicker und gibt Deinem Business mehr finanziellen Handlungsspielraum.

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+Benjamin Wingerter ist Inhouse-SEO und Affiliate seit 2008. Er hat zwei Steckenpferde: Conversion Rate Optimierung und Suchmaschinenoptimierung. Seit 2011 spricht er auf Fachkonferenzen, wie der SEO Campixx.

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