Mehrklassen Internet in Brüssel diskutiert (poll)

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Wir sind es gewohnt, für sehr schnelle Internetverbindungen mehr Gebühren zu bezahlen, als für langsamere Datenleitungen. ISDN, DSL, T1… die buchbaren Übertragungsraten sind vielzählig und dadurch kann sich jeder den passenden Tarif bestellen.

In Brüssel diskutiert man allerdings schon seit Jahren über das Mehrklassen Internet. Dabei geht es darum, ob Provider bestimmen dürfen welche Art von Datenpaketen übermittelt werden und falls ja, wie schnell sie geschickt werden können. Klar ausgedrückt ist in Brüssel die Rede davon, ob zum Beispiel die Telekomm von nun an sagen darf, dass Skype für Leute gesperrt wird, die keinen Festnetzanschluss angemeldet haben, also an die Telekomm keine Telefongebühren zahlen. Aus Sicht der Konzerne verständlich, da durch die Internettelefonie Alternative Kröten flöten gehen. Das ist nur ein ganz kleines Beispiel. Die Erschreckenden zeigt der Elektrische Reporter in seinem letzten Video vor der Sommerpause hier im Artikel.

Mehrklasseninternet
in Brüssel diskutiert

Elektrischer Reporter – Netzneutralität: Alle Bits sind gleich?

Jetzt für die Feiertage schadet es sicher nicht, wenn ich ein paar mehr Videos poste. Ich muss selbst noch ein paar nachholen.

Elektrischer Reporter – Vorschlagsysteme: Mit den besten Empfehlungen

Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?

Wenn die Internetprovider sich nicht nur an Firmen vergreifen, sondern es den Endkunden in die Hand gäben, sich für ein Leistungsorientiertes Netz zu entscheiden, was wäre Euch dann am Wichtigsten?

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+Benjamin Wingerter ist Inhouse-SEO und Affiliate seit 2008. Er hat zwei Steckenpferde: Conversion Rate Optimierung und Suchmaschinenoptimierung. Seit 2011 spricht er auf Fachkonferenzen, wie der SEO Campixx.

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