SMO
Das Akronym SMO steht hier für Social Media Optimization. Die British English Schreibweise ersetzt das Z gegen ein S: Social Media Optimisation, aber dahinter verbirgt sich ein und der selbe Vorgang. Man kümmert sich grob gesagt darum, dass Webinhalte in sozialen Netzwerken auch Informationen zur eigenen Marke bereit halten, falls an diesen Quellen einmal ein Kunde vorbeisurft. Welche Social Networks wichtig sind und wie man genau SMO betreibt, erkläre ich gerne im folgenden Wiki Eintrag.
Brand und Name in Social Media selbst kontrollieren
Es gibt Firmen die Social Media Monitoring Software anbieten und Agenturen, welche das gesamte Monitoring für einen übernehmen. Aber das muss man nicht bezahlen, denn es gibt kostenlose Möglichkeiten immer Bescheid zu wissen, was in Social Media Portalen über einen gesprochen wird. Egal, ob man Brand oder Namen überwachen möchte – alles ist mit einfachsten Mitteln möglich, im Web 2.0. Ich zeige ausgefeilte Social Media Suchmaschinen und einen kostenlosen Benachrichtigungs-Service, die das selbstständige Überwachen zur Nebensache machen.
Wie Social Media Optimization (SMO) nicht funktioniert
Im Web2.0 zählt die Stimme des Users. Der Dialog und die Weiterverarbeitung von Informationen sind alltäglich.
Der Umgang mit Social Media kann riesige Gewinne einfahren aber birgt eine ganze Menge Gefahren. Zum Glück haben Fachleute seit 2005 essentielle DO!s und DONT!s zusammengetragen, an die man sich unbedingt halten muss.
Twittern bis zur Erschöpfung
In den letzten beiden Tagen habe ich mich exzessiv dem Twittern hingegeben. Mein Account indianernews hat davon aber auch ordentlich profitiert. Ich habe ihn sogar monetarisieren können.

