#worstwebsitewednesday

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Gestern war ein großer Tag für Webusability und Webdesign. In der Twittersphäre wurden einige Links zu sehr schlecht gestalteten Webseiten herumgeschickt. Nicht nur Uraltschinken von 1993 waren dabei, auch ganz aktuelle Unfälle von 2007 tauchten auf. Deshalb habe ich mir für heute etwas Besonderes ausgedacht. Besonders Grafiker und Webdesigner werden ihren Spaß daran haben. 🙂 Es geht um den

#worstwebsitewednesday

Jeder kann mitspielen, genau wie beim #followfriday. Wenn Ihr eine besonders schlecht gestaltete Website kennt verlinkt in einem Tweet darauf und setzt das #hashtag „#worstwebsitewednesday“ dazu. So entsteht im Laufe der Wochen eine abgefahrene Sammlung unterhaltsamer Internetpräsenzen. Positiver Nebeneffekt ist, dass so eine Kollektion von Seiten entsteht, die Webdesigner als potentielle Kundenprojekte sehen könnten. Ich hoffe, Ihr macht alle mit und habt auch so viel Spaß daran, zurück in die Vergangenheit zu reisen und das WWW von 1993 wieder aufleben zu lassen. Ein besonderer Kracher aus usability-Sicht ist zum Beispiel die Politikseite havenworks.com.

Und natürlich gibt es hier auch schon den ersten Beitrag zum Worst Website Wednesday.

Die Anleitungstweeds sind hier, hier und hier.

Viel Spaß und schönen Mittwoch!


+Benjamin Wingerter ist Inhouse-SEO und Affiliate seit 2008. Er hat zwei Steckenpferde: Conversion Rate Optimierung und Suchmaschinenoptimierung. Seit 2011 spricht er auf Fachkonferenzen, wie der SEO Campixx.

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4 Responses to “#worstwebsitewednesday”

  1. Florian

    26. Aug 2009

    Hallo,
    also, ich find ja, es gehört ja eigentlich schon ne gehörige Portion Talent dazu, etwas so hässliches überhaupt zu „gestalten“. Ganz ehrlich: Ich *könnte* so was nicht … 😉

    Vielleicht auch besser so 😀

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  2. Andreas

    01. Aug 2009

    wie geil ist das denn, ich wusste gar nicht, dass es so was gibt.
    unglaublich, wie man sowas zustande bringt

    Antworten
  3. anne

    23. Jul 2009

    Oder die, deren Besucherzähler einen maximalen Tagesrekord von 1000 Besuchern ausweist, wenn bereits für den Laien erkennbar ist, dass sie sämtlich Bots und die eigenen Aktivitäten auf der Website mitgezählt haben müssen, um überhaupt annähernd auf die Zahl zu gelangen. 😉

    BTW: Wie wäre mit dem Thema „undurchschaubarste Navigation“ für einen der folgenden Wednesdays? Ich melde meinen Space dafür freiwillig an, wer da durchblickt, bekommt von mir einen gratis Link auf der Startseite 😉

    Aber ansonsten klasse Idee. So macht das Surfen endlich mal wieder Spaß!

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  4. Nickeri4n

    17. Jun 2009

    endgeil habe das bei twitter gesehen und finde die idee cool! am besten sind die seiten die noch einen besucherzähler haben mit 500 visits!!!

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